Goethe: abroad and back in Berlin

VON Dr. Wolf SiegertZUM Mittwoch Letzte Bearbeitung: 19. Juni 2018 um 11 Uhr 28 Minutenzum Post-Scriptum

 

Wichtiger als all das, was an diesem Tage zum Mit- und Nachlesen ausgesteilt wurde

GI Pressemappe

war das, was die beiden Herren des Hauses live zu sagen hatten.

In der offiziellen Zusammenfassung des Hauses liest sich das so:

„Internationale Kultur- und Bildungsarbeit sind kein Beiwerk“.

Am spannendsten aber war die Aussage des Präsidenten zur neuen Rolle des natioalen Mandats und - hier ein Auzug aus dieser Antwort - zur Aufgabe des Hauses im Rahmen des zukünftigen Humboldt-Forums in Berlin:

P.S.

Das aktuellste Interview mit Johannes Ebert findet sich in diesem Zusammenhang in einem Interview von Paul Ingendaay in der FAZ vom 19. Juni 2018, aus dem Adelheid Wedel in der Kulturpresseschau der Deutschlandfunk-Kultur-Sendung FAZIT am Vorabend dieses Zitat hervorhebt:

P.I.: Besteht die Gefahr, dass Ihr Institut zu einer Anstalt für Weltverbesserung wird?
Paul Ingendaay

J.E.: Nein, so sehen wir das nicht. Es sind ja die großen Themen, die uns bewegen! Unser Auftrag kommt in denkbar lapidaren Worten daher: Kulturaustausch mit der Welt. Förderung der deutschen Sprache. Information über Deutschland.


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